Jederzeit
warmes Wasser zu haben ist in Deutschland selbstverständlich. Das
Herzstück der Warmwasseraufbereitung ist der Boiler. Dieser rückt
jedoch meist erst dann ins Zentrum der Aufmerksamkeit, wenn nur noch
kaltes Wasser aus der Leitung fließt. Die richtige Vorsorge schützt vor
unliebsamen Überraschungen und sorgt zudem für hygienisch einwandfreies
Wasser.

Kalk
bildet einen isolierenden Belag. Ein Millimeter Kalk auf dem
Wärmetauscher erhöht den Energieverbrauch bereits um cirka 10%. Das
Entfernen dieser Kalkschicht steigert den Wirkungsgrad, reduziert den
Energieverbrauch und senkt folglich die Betriebskosten. Rost- und
feinste Schlammpartikel lagern sich auf dem Boilergrund ab. Dieser so
genannte Sumpf bildet bei entsprechenden Temperaturen und stehendem
Wasser die ideale Umgebung für Bakterien, wie beispielsweise
Legionellen.